GETEILT: Drive-in in Queens

via Museum of Moving Image

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Queens Drive-In
Coming Soon

Museum of the Moving Image is proud to partner with Rooftop Films and the New York Hall of Science to present the Queens Drive-In, beginning in August. Taking place on the grounds of the New York Hall of Science (NYSCI) in Flushing Meadows Corona Park, this joint partnership among long-running New York nonprofit institutions is the first drive-in film festival presented in New York. Part of a city-wide film festival that will present films in Queens and Brooklyn throughout the summer and fall of 2020, the Drive-In festival will bring safe, communal moviegoing back to the City for the first time following the COVID-19 pandemic, serve to sustain jobs, and support New York and the larger filmmaking community.

Programming and tickets available soon. Dates to be announced.


Queens Drive-In, mock-up / courtesy of Rooftop Films

GETEILT: OSCARS 2021

via Variety

The 2021 Oscars will go on — just not on Feb. 28.

The Academy of Motion Picture Arts and Sciences announced on Monday that the 93rd Academy Awards telecast has been postponed by two months to April 25, 2021. Variety was the first to report in mid-May that the Academy was considering delaying the big night in the wake of the coronavirus pandemic.

“For over a century, movies have played an important role in comforting, inspiring, and entertaining us during the darkest of times. They certainly have this year. Our hope, in extending the eligibility period and our Awards date, is to provide the flexibility filmmakers need to finish and release their films without being penalized for something beyond anyone’s control,” Academy president David Rubin and CEO Dawn Hudson said in a statement. “This coming Oscars and the opening of our new museum will mark an historic moment, gathering movie fans around the world to unite through cinema.”

GETIPPT: Daniel Day-Lewis – Was That Really It?

via Xenix

DDL

Jack Nicholson hat es getan, Michael Caine und unlängst Robert Redford. Sie alle haben der Schauspielerei mindestens einmal abgeschworen, haben ihren Ruhestand erklärt und sich offiziell von ihrem Leben vor der Kamera verabschiedet. Und sind dann doch wiedergekommen. Auch Daniel Day-Lewis ist einer von ihnen – oder vielleicht doch nicht? Zwar hat auch er vor gut zwei Jahren mit gerade mal sechzig seinen definitiven Rückzug angekündigt. Doch sitzt der Schmerz über seinen Abgang tiefer, weil er endgültiger scheint. Zudem ist jeder Vergleich mit anderen Hollywoodgrössen in seinem Fall hoffnungslos. Denn Day-Lewis ist eine Klasse für sich: Eigenbrötler und Querdenker, Genie und Wahnsinniger, Extremschauspieler und Gefühlsmensch, alles in einem. Einer, der bisher als Einziger drei Oscars als bester Hauptdarsteller entgegennehmen durfte, der sich wie kein anderer akribisch auf seine Rollen vorbereitet, sich in sie hineinlebt, ja hineinatmet, bis er mit ihnen eins wird, um sie anschliessend regelrecht in die Leinwand einzubrennen. Kurzum: Daniel Day-Lewis ist einer wie keiner, weil er bei allem, was er tut, ganz und ungeteilt er selbst ist, erfüllt von einer Intensität, umgeben von einer Aura und begnadet mit einem Talent, wie es sie im Kino nur extrem selten zu finden gibt. Bisher nur einmal.

Das Xenix zeigt noch im Januar eine Werkschau des Ausnahmeschaupielers.

Geteilt: FILMKUNSTHAUS in Leipzig

via LVZ

Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat rund 10,5 Millionen Euro für den Bau eines Filmkunsthauses in der Feinkost bewilligt. Auf Landesebene will der Freistaat noch einmal die gleiche Summe beisteuern. Damit entsteht eine völlig neue Kultureinrichtung, die es so im Osten Deutschlands noch nicht gibt. Sowohl im Bund als auch im Land stehen die endgültigen Zusagen in Form des Haushaltsbeschlusses noch aus.

Wenn alles klappt, wird im Südflügel der Feinkost bis 2020 eine mittelgroße Spielstätte gebaut. Nach den bisherigen Plänen des Architekturbüros W&V werden die Katakomben zu zwei Hauptspielsälen verwandelt. Gesamtkapazität: 240 Plätze. Die dritte Katakombe ist für die Technik vorgesehen. Ein dritter Kinosaal mit 30 bis 50 Plätzen ist im Erdgeschoss geplant. Im Eingangsbereich soll es eine gastronomische Versorgung geben sowie Platz für Ausstellungen und Filmgespräche. Das erste Obergeschoss bekommt ein Restaurant – und vielleicht auch eine Terrasse. In der zweiten und dritten Etage könnten Start-Ups aus der filmnahen Branche sowie Vereine unterkommen. Ein Fahrstuhl verbindet alle Geschosse bis runter in die Katakomben. „Wir arbeiten seit 2013 an dem Projekt“, erklärt Angela Seidel, Geschäftsführerin der Cinémathèque. Der Verein organisiert sein Kinoprogramm derzeit in der naTo. „Es ist überwältigend und kaum zu fassen“, freut sich Seidel über das positive Votum aus Berlin. Etwas vorsichtig ist die Chefin aber noch, solange der Bundestag den Haushalt nicht endgültig beschlossen hat.

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Und was erwartet die Besucher des neuen Filmkunsthauses in der Karl-Liebknecht-Straße? Was ist der Unterschied zu anderen Kinos in der Stadt? „Wir verfolgen einen ähnlichen Ansatz wie Museen oder Bibliotheken“, erklärt Seidel. Es gehe um ein ganzheitliches Konzept. Natürlich werden in erster Linie Filme gezeigt. Doch darüber hinaus soll es Platz geben für Ausstellungen, Lesungen, Filmgespräche, Veranstaltungen mit Musik, die Verknüpfung mit Theater und Kunst, Kooperationen und Projekte mit Schulen und Universitäten. „Wir wollen dieses prägendste kulturelle Medium des 20. Jahrhunderts zeigen und abbilden.“ Mit „Filmbildung“ umschreibt Seidel das Prinzip. Wie wirken bestimmte Filmsequenzen und Schnitte auf den Betrachter? Wie werden Bilder wahrgenommen? Wie nimmt Film Einfluss und inwieweit soll er das? „Darüber wollen wir ins Gespräch kommen – ohne zu werten“, sagt Seidel. Das Konzept sei besonders. „Im Osten Deutschlands gibt es so ein Haus noch nicht.“ Wie genau das Betreibermodell aussehen wird, ist bislang unklar. Dass die Cinémathèque dabei eine zentrale Rolle spielen wird, steht aber wohl fest. ….


© beim jeweiligen Rechteinhaber

GETEILT: OSCARS 2018

von cinemaclaco
Die Nomierungen für die Academy Awards 2018 stehen fest. Potentielle Gewinner sind fett markiert; Herzenswünsche, welche die Academy selbstverständlich nicht beachtet, sind kursiv gekennzeichnet.

Best Picture:

“Call Me by Your Name”
“Darkest Hour”
“Dunkirk”
“Get Out”
“Lady Bird”
“Phantom Thread”
“The Post”
“The Shape of Water”
“Three Billboards Outside Ebbing, Missouri”

Lead Actor:

Timothée Chalamet, “Call Me by Your Name”
Daniel Day-Lewis, “Phantom Thread”
Daniel Kaluuya, “Get Out”
Gary Oldman, “Darkest Hour”
Denzel Washington, “Roman J. Israel, Esq.”

Lead Actress:

Sally Hawkins, “The Shape of Water”
Frances McDormand, “Three Billboards Outside Ebbing, Missouri”
Margot Robbie, “I, Tonya”
Saoirse Ronan, “Lady Bird”
Meryl Streep, “The Post”

Supporting Actor:

Willem Dafoe, “The Florida Project”
Woody Harrelson, “Three Billboards Outside Ebbing, Missouri”
Richard Jenkins, “The Shape of Water”
Christopher Plummer, “All the Money in the World”
Sam Rockwell, “Three Billboards Outside Ebbing, Missouri”

Supporting Actress:

Mary J. Blige, “Mudbound”
Allison Janney, “I, Tonya”
Lesley Manville, “Phantom Thread”
Laurie Metcalf, “Lady Bird”
Octavia Spencer, “The Shape of Water”

Director:

“Dunkirk,” Christopher Nolan
“Get Out,” Jordan Peele
“Lady Bird,” Greta Gerwig
“Phantom Thread,” Paul Thomas Anderson
“The Shape of Water,” Guillermo del Toro

Animated Feature:

“The Boss Baby,” Tom McGrath, Ramsey Ann Naito
“The Breadwinner,” Nora Twomey, Anthony Leo
“Coco,” Lee Unkrich, Darla K. Anderson
“Ferdinand,” Carlos Saldanha
“Loving Vincent,” Dorota Kobiela, Hugh Welchman, Sean Bobbitt, Ivan Mactaggart, Hugh

Welchman

Animated Short:

“Dear Basketball,” Glen Keane, Kobe Bryant
“Garden Party,” Victor Caire, Gabriel Grapperon
“Lou,” Dave Mullins, Dana Murray
“Negative Space,” Max Porter, Ru Kuwahata
“Revolting Rhymes,” Jakob Schuh, Jan Lachauer

Adapted Screenplay:

“Call Me by Your Name,” James Ivory
“The Disaster Artist,” Scott Neustadter & Michael H. Weber
“Logan,” Scott Frank & James Mangold and Michael Green
“Molly’s Game,” Aaron Sorkin
“Mudbound,” Virgil Williams and Dee Rees

Original Screenplay:

“The Big Sick,” Emily V. Gordon & Kumail Nanjiani
“Get Out,” Jordan Peele
“Lady Bird,” Greta Gerwig
“The Shape of Water,” Guillermo del Toro, Vanessa Taylor
“Three Billboards Outside Ebbing, Missouri,” Martin McDonagh

Cinematography:

“Blade Runner 2049,” Roger Deakins
“Darkest Hour,” Bruno Delbonnel
“Dunkirk,” Hoyte van Hoytema
“Mudbound,” Rachel Morrison
“The Shape of Water,” Dan Laustsen

Best Documentary Feature:

“Abacus: Small Enough to Jail,” Steve James, Mark Mitten, Julie Goldman
“Faces Places,” JR, Agnès Varda, Rosalie Varda
“Icarus,” Bryan Fogel, Dan Cogan
“Last Men in Aleppo,” Feras Fayyad, Kareem Abeed, Soren Steen Jepersen
“Strong Island,” Yance Ford, Joslyn Barnes

Best Live Action Short Film:

“DeKalb Elementary,” Reed Van Dyk
“The Eleven O’Clock,” Derin Seale, Josh Lawson
“My Nephew Emmett,” Kevin Wilson, Jr.
“The Silent Child,” Chris Overton, Rachel Shenton
“Watu Wote/All of Us,” Katja Benrath, Tobias Rosen

Best Foreign Language Film: (sh. auch Post vom 15.12.2017)

“A Fantastic Woman” (Chile)
“The Insult” (Lebanon)
“Loveless” (Russia)
“On Body and Soul (Hungary)
“The Square” (Sweden)

Film Editing:

“Baby Driver,” Jonathan Amos, Paul Machliss
“Dunkirk,” Lee Smith
“I, Tonya,” Tatiana S. Riegel
“The Shape of Water,” Sidney Wolinsky
“Three Billboards Outside Ebbing, Missouri,” Jon Gregory

Sound Editing:

“Baby Driver,” Julian Slater
“Blade Runner 2049,” Mark Mangini, Theo Green
“Dunkirk,” Alex Gibson, Richard King
“The Shape of Water,” Nathan Robitaille, Nelson Ferreira
“Star Wars: The Last Jedi,” Ren Klyce, Matthew Wood

Sound Mixing:

“Baby Driver,” Mary H. Ellis, Julian Slater, Tim Cavagin
“Blade Runner 2049,” Mac Ruth, Ron Bartlett, Doug Hephill
“Dunkirk,” Mark Weingarten, Gregg Landaker, Gary A. Rizzo
“The Shape of Water,” Glen Gauthier, Christian Cooke, Brad Zoern
“Star Wars: The Last Jedi,” Stuart Wilson, Ren Klyce, David Parker, Michael Semanick

Production Design:

“Beauty and the Beast,” Sarah Greenwood; Katie Spencer
“Blade Runner 2049,” Dennis Gassner, Alessandra Querzola
“Darkest Hour,” Sarah Greenwood, Katie Spencer
“Dunkirk,” Nathan Crowley, Gary Fettis
“The Shape of Water,” Paul D. Austerberry, Jeffrey A. Melvin, Shane Vieau

Original Score:

“Dunkirk,” Hans Zimmer
“Phantom Thread,” Jonny Greenwood
“The Shape of Water,” Alexandre Desplat
“Star Wars: The Last Jedi,” John Williams
“Three Billboards Outside Ebbing, Missouri,” Carter Burwell

Original Song:

“Mighty River” from “Mudbound,” Mary J. Blige
“Mystery of Love” from “Call Me by Your Name,” Sufjan Stevens
“Remember Me” from “Coco,” Kristen Anderson-Lopez, Robert Lopez
“Stand Up for Something” from “Marshall,” Diane Warren, Common
“This Is Me” from “The Greatest Showman,” Benj Pasek, Justin Paul

Makeup and Hair:

“Darkest Hour,” Kazuhiro Tsuji, David Malinowski, Lucy Sibbick
“Victoria and Abdul,” Daniel Phillips and Lou Sheppard
“Wonder,” Arjen Tuiten

Costume Design:

“Beauty and the Beast,” Jacqueline Durran
“Darkest Hour,” Jacqueline Durran
“Phantom Thread,” Mark Bridges
“The Shape of Water,” Luis Sequeira
“Victoria and Abdul,” Consolata Boyle

Visual Effects:

© der Bilder beim jeweiligen Rechteinhaber

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Cinema, music, opera, books, television, theater

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